Category: Art

Short history of psychedelic music

Origins of the psychedelic music

The Term “Psychedelic” was invented by Mr. Humphry Osmond, and means: “mind manifesting“. Osmond first offered the term “psychedelic” at a meeting of the New York Academy of Sciences in 1957. The end of 50 – beginning of 60`s began the spreading of psychedelic drugs in the USA and West Europe. As the result – so called psychedelic culture emerges.

         “Active consciousness collects new impressions” – Perception is been viewed as an practical tool for reaching new experiences. Psychodelic music is an manifestation of extravagant art, that declares, by its existence, that beyond everyday state of consciousness there also are different.

The 60’s

Ken Kesey looked for technical capabilities of reproduction and deepen the experience for people that took LSD. Consequently the “disco“ was the first technology of reaching an altered state of conciousness. The rooms for Acid Tests were equipped with stroboscopes, colour projectors and UV lamps. Simultaneously, different reverb, delays and distortion of the voice effects were used as “psycho effects”, to give an impression of stretched time. That cacophonic improvisations of Kessey and Merry Pranksters were incomprehensible for  most people. That was the reason why psychedelic Rock`n`Roll or Blues forms were commercially more successful.

Rene Magritte Retrospektive

«Die Ausstellung René Magritte in der Albertina» (YouTube, nicht fernsehen) versammelte viele interessante Gestalten der Wiener Underground Kultur Szene. Es ist erstklassig, dass ein surrealistischer Maler so viele surreale Menschen auf einem Stück Land versammelte, und ihnen endlos viele Gesprächsthemen schenkte. Es liegt doch in der Natur der Sache…

Der belgische Maler war einer der bedeutendsten Surrealisten. Seinen Stil fand Magritte erst 1925, doch richtig bekannt wurde er erst in den späteren Lebensjahren: anfangs stand er im Schatten von Max Ernst und Salvador Dali. In seinen Bildern r setzte er sich mit dem Wesen der Wirklichkeit auseinander, so dass er traumhafte Atmosphären mit realen Gegenständen in- und miteinander platzierte. Seine größte Kunst liegt jedoch nicht in Bildern, sondern in der Art wie wir sie wahrnehmen und erfolgslos versuchen zu interpretieren. Die Namen (meist sehr poetisch) der ausgestellten Werke spielen daher eine Schlüsselstellung – denn die Wahrnehmung und Logik können keine sinnvollen zusammenhänge miteinander verbinden. Oft das Dargestellte und das Geschriebene stehen in einem etwas regellosen Zusammenhang, jedoch gibt es eine außergewöhnliche Ordnung in Bildern, die unmittelbar das Geheimnis bildet – alle Gegenstände sind spontan miteinander vereint. Sie zerbröseln, trotz der Harmonie, jede Hoffnung auf eine sinnvolle Antwort auf die Frage: was soll denn dass alles?
Das Reich der Lichter – wahrscheinlich sein berühmtestes Bild. Ein nächtlicher Ort unter einem taghellen Himmel. Erst nach eine Weile wird dem Betrachter die Absurdität dieser so lebensecht gemalten Szenerie bewusst: ein makelloser Widerspruch. Eine tolle Idee, jedoch aus meiner Sicht etwas seltsam ausgeführt.

Birgit Jürgenssen Retrospektive

 
        Birgit Jürgenssen (* 10. April 1949 in Wien; † 25. September 2003 ebenda) war eine österreichische Fotografin und Zeichnerin. Sie gehört zu einer der wichtigsten österreichischen feministischen Avantgarde-Künstlerinnen.  Der weibliche Körper und seine Verwandlungen stehen im Zentrum ihrer Arbeiten. Daneben fertigte sie auch Skulpturen an oder benutzte Rayogramme und Cyanotypie als künstlerische Medien.
 
          Die Werke von Birgit Jürgenssen, die von 16 Dezember 2010 – 6 März 2011 in Bank Austria Kunstforum ausgestellt wurden, bereiteten eine neue Welle der popularität bisher nicht sehr bekannten feministischen Künstlerin. Ihre Werke sind nur in seltenen Fällen ästhetisch schön und akkurat, sondern meistens provokativ, verwirrend und bedrückend. Was mir besonderes gefallen hat ist, dass jedes Bild eine gewisse Idee, Sinn oder Wert verfolgt, und dass die Bilder nicht fürs Vergnügen sind, sonder für tiefere Betrachtung und Interpretation. Man merkt sofort, dass an jedem Bild etwas total neues entstehen sollte. Ihre zum größten Teil radikale Bilder haben Frauen wie auch Frauenunterdrückungen, Fetisch und Natur ins Mittelpunk gesetzt, es sind nur selten Männer zu sehen, und auch in diesen Fällen als abscheuliche primitive Wesen (mit tierischen Körpermerkmalen wie extreme Behaarung usw.).
Man konnte sogar glauben, dass Birgit Jürgenssen, als Kind ein oder mehrere Traumatische Erfahrungen mit anderem Geschlecht (vielleicht ihrem Vater) hatte, dass später zu einer psychischen Trauma wurde, dass sie auf Ihren Bildern wiederspiegelte. (Wobei, es auch nur um eine soziale Provokation handeln kann).